ORKA?

Ich war dick, ängstlich und unsicher im Umgang mit Menschen

 

Das ist zwar schon lange her, aber ich erinnere mich noch sehr gut an diese Zeit.
Zu den schlimmsten Erfahrungen als Kind gehört der Überfall durch eine Jugendbande, die mich damals an einen abgelegenen Ort gezerrt hatte.

 

„Ich flehte darum, dass sie mich laufen lassen.“

So ausgeliefert wollte ich mich nie wieder fühlen und begann in den 70er Jahren damit, mich mit Kampfsport zu beschäftigen.

Heute, mit 47 Jahren, bin ich Kriminalhauptkommissar, Vater von fünf Kindern zwischen 7 und 25 Jahren, Großvater eines einjährigen Enkels und unterrichte Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin, (selbst)sicher Menschen zu begegnen und auf diese Weise das eigene Potential frei zu entfalten.

 

„Als Kind hatte ich häufig Angst.“

Kaum zu glauben, dass ich ein ängstliches Kind war. Denn wer mich kennt weiß, dass ich zum Beispiel Ausbilder in einer Spezialeinheit der Polizei war oder heute ein leidenschaftlicher Fallschirmspringer bin.

Ängstliches Kind? Wie passt das zusammen?

 

„Als Kind und Jugendlicher war ich sehr unsicher.
Noch als junger Mann fiel es mir schwer, in einem Vier-Augen-Gespräch frei zu sprechen.“

Damals traten ganz unterschiedliche Chancen in mein Leben, und diese nutzte ich. Das veränderte ALLES!

  • Mit 14 Jahren entwickelte ich auf eigene Faust eine Diät und ein eigenes Trainingsprogramm. Damit nahm ich in nur 6 Monaten 42 Kilogramm ab! Ich nutze die Prinzipien noch heute, um fit zu bleiben. Als dicker Junge trug ich weite Pullover, die ich ständig über meine Hose zog, um mich zu verstecken. Selbstsicherheit hat auch etwas mit unserem Körper zu tun.
  • Ich begann mit 17 Jahren meine erste Ausbildung beim damaligen Bundesgrenzschutz. Dort vertiefte ich meine Fähigkeiten in der Selbstverteidigung, womit ich bereits als Kind begonnen hatte.
  • Eine der wichtigsten Ereignisse in meinem Leben war das Entdecken des Theaterspiels für mich. Viele Jahre lang, als Jugendlicher und als Erwachsener, spielte ich auf verschiedenen Bühnen. Dort lernte ich vor Menschen zu sprechen. Mehr noch: ich entdeckte meine Leidenschaft für das Sprechen vor Menschen. So überwand ich meine Sprechblockaden.
  • Neben dem Sprechen habe ich eine zweite Leidenschaft: die Luftfahrt. Mit 15 Jahren erlernte ich das Segelfliegen. Später folgten weitere Fluglizenzen. Heute springe ich vor allem aus Flugzeugen. In kleinen Schritten erschloss ich mir die Fliegerei – mit ganz viel Hilfe von anderen Menschen. In der Luftfahrt lernte ich auch – genau wie bei der Polizei – wie wichtig wirksame Kommunikation, besonders in Ausnahmesituationen, ist. Und ich entwickelte dort oben zwischen den Wolken, vollkommen auf mich allein gestellt, ein tiefes Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten.

 

Von meiner Sprechhemmung als junger Mensch ist nichts mehr zu spüren. Als Pressesprecher der Polizei in der Landeshauptstadt Kiel spreche ich jeden Tag viele Stunden mit Menschen. Nach fast 20 Jahren im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ist das meine Wunschverwendung, und ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit.

Nebenberuflich bilde ich mich ständig fort, zum Beispiel an einer Journalistenschule in Berlin, wo ich mich mit Public Relations und Meinungsbildung beschäftigte. Einen großen Teil nimmt aktuell mein Masterstudium „Mündliche Kommunikation und Rhetorik“ an der Universität Regensburg ein. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, mein Sprechen auf dieses hohe Niveau zu bringen.

 

„Ich liebe es, Wissen weiter zu geben und vor Menschen zu reden.
Dafür muss ich aber natürlich selber wissen, wovon ich spreche…“

Diese Freude am Weitergeben von Wissen ist auch meine Motivation bei dem kräftezehrenden Studium.
Schon innerhalb der Polizei war ich 16 Jahre lang Einsatztrainer und unterrichtete Kolleginnen und Kollegen in all den Dingen, die dort im Einsatz wichtig sind. In meinen Jahren in einer Spezialeinheit konnte ich sehr viel lernen über das Bewältigen extrem gefährlicher Situationen – und wie man sich auf diese vorbereitet.

 

„Wenn es drauf ankommt und gefährlich wird, muss es schnell gehen – und einfach sein!“

Das ist eines der Erfolgsgeheimnisse in Stresssituationen. Wie das funktioniert, gebe ich seit über 20 Jahren in Kursen und Seminaren an Frauen und Kinder im Bereich der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung weiter – deutschlandweit.
Ich war zum Beispiel Bundestrainer einer großen Outdoorsport-Organisation und lehrte, wie man sich in abgelegenen Gegenden schützen kann.

Zwei Bücher über Eigensicherung und Selbstverteidigung habe ich bisher veröffentlicht, eines für Frauen, eines für Kinder.

„Ich zeige Kindern und Jugendlichen, wie sie die richtigen Worte finden – in jeder Situation des Lebens. Mein Ziel ist es, sie sowohl auf positive, wie auch negative Begegnungen mit Menschen vorzubereiten.

Diese Fähigkeit hätte ich mir damals auch für mich gewünscht.“

Ob Referat vor der Klasse oder das Rufen um Hilfe: Kinder lernen bei mir, das wirksamste Instrument einzusetzen, das es in unserer Gesellschaft gibt: das Sprechen.

In kostenlosen Abendvorträgen informiere ich Eltern, wie ihr Kind dieses Instrument beherrschen lernt.

 

„Ich will Kindern und Jugendlichen das anbieten, was mir damals fehlte.“

Mütter und Väter spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Ihnen will ich ein paar Denkanstöße und Impulse mit auf den Weg geben, aber auch zeigen, wo sie es ihrem Kind unnötig schwer machen.“

Unnötig schwer machen?

Ja, Eltern erwarten beispielsweise, dass ihr Kind Auseinandersetzungen und Streitereien mit Gleichaltrigen nur mit Worten und ohne Fäuste lösen. Wenn sie aber von einem Mitmenschen unterdrückt oder sogar missbraucht werden könnten, sollen sie sich mit Fäusten wehren.

Wie soll ein Kind im Alltag unterscheiden, ab wann es sich wehren darf? Wenn es einen Bonbon angeboten bekommt? Wenn ein Onkel es streichelt? Wenn ein Mitschüler es schubst? Hier herrscht viel Unsicherheit. Und die löse ich in meinem Kurs Schritt für Schritt auf.

Worte können verbinden oder trennen. Sie können Brücken bauen oder Mauern. Beides ist wichtig.
Ich zeige Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, wann welche der beiden Optionen gewählt werden könnte.

 

„Ich bin ORKA POHL.
Meine Mission ist es, Sicherheit zu verbreiten.“

Aus dem Grund bin ich auch Regionalbeauftragter der „Initiative Schutz vor Kriminalität e.V.“ (ISVK) für Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit anderen Aktiven der ISVK, die ihren Sitz in Berlin hat, setze ich mich für verschiedene Präventionsprojekte ein.

 

„Profitiere von meinen Erfahrungen.“

Informiere dich in einem Abendvortrag, wie dein Kind sein eigenes Potential vollkommen entfalten kann – kostenlos und unverbindlich. Meine Mission, Sicherheit zu verbreiten, entspringt einem tiefen Bedürfnis in mir. Meine Vorträge dienen ausdrücklich nicht dazu, meine Kurse zu füllen – so viel Zeit und Kapazitäten habe ich auch gar nicht.

Ich will Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das anbieten, was mir früher fehlte.
Komm also vorbei. Ich lade dich ein, ein paar Denkanstöße und Impulse für dich und dein Kind mitzunehmen.

Hier findest du den nächsten Vortrag in deiner Nähe >>>